Störende Verhaltensweisen erkennen, Alternativen entwickeln
Die traumapädagogischen Facheinrichtungen Wohnhaus ubuntu und Wohnhaus ReethiRa bieten den KlientInnen eine umfassende traumapädagogische Rehabilitation und berücksichtigen die Symptome der komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung, der Suchtmittelabhängigkeit und des AD(H)S.
Wesentliches Ziel der Facheinrichtungen ist das Kennenlernen von eigenen störenden Verhaltensweisen sowie das Erarbeiten von alternativen Handlungsmustern. Dadurch minimieren sich die Symptome, die aufgrund von belastenden Erlebnissen entstanden sind.
Rückkehr in ein normales Leben
Durch die Unterstützung und Begleitung von TraumapädagogInnen sind die KlientInnen in der Lage, schrittweise eine innere Stabilität aufzubauen. Dadurch gelingt die Umsetzung der persönlichen Ziele, auf deren Basis die Rückkehr in ein normales Leben stattfindet.
Erreichbare Ziele
• Rückkehr in ein normales Leben
• Selbstständige Wohnversorgung
• Existenzsicherung
• Integration in den Arbeitsmarkt
• Schuldenregulierung
• Deliktbearbeitung
• Positive Absolvierung von Bewährungsauflagen
• Suchtmittelfreiheit und/oder stabile Substitutionseinstellung
• Störende Verhaltensweisen erkennen
• Alternative Handlungsmuster entwickeln
• Erarbeitung einer realistischeren Lebenseinstellung
• Wahrnehmen von und Umgehen mit eigenen Emotionen
• Ich-Findung und Definition des eigenen Rollenbildes
• Stärkung des Selbstbewusstseins durch eigene Erfolge
• Fertigkeiten zur Bewältigung von Lebenskrisen entwickeln
• Verantwortung für ein selbstbestimmtes Leben übernehmen
• Verrichtung von alltäglichen Fertigkeiten
• Aktive Lebens- und Freizeitgestaltung